03. Jan |
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Bei einer Oberschenkelstraffung wird die überschüssige Haut an den Oberschenkeln operativ, durch einen plastischen oder ästhetischen Chirurgen, entfernt. Gerade nach einer größeren Gewichtsabnahme sind die Oberschenkel, für die meisten nicht mehr ansehnlich und überlegen sich, die Oberschenkel straffen zu lassen. Diese Operation wird in den meisten Fällen stationär durchgeführt. Bei kleineren Hautstraffungen reicht allerdings auch eine ambulante Behandlung die dann auch nur unter einer örtlichen Betäubung durchgeführt wird. Kosten einer solchen OPDie Kosten einer Oberschenkelstraffung liegen in dem Bereich von 3.500 bis 5.500 Euro. Diese Kosten muss der Patient selber tragen. Auch bei anderen Gründen übernimmt die Krankenkasse keinen Teil der Kosten, man kann sich aber gesondert versichern lassen. Komplikationen und RisikenEine Oberschenkelstraffung ist ein größerer Eingriff mit größerer Wundfläche, deswegen können Blutergüsse und bakterielle Entzündungen entstehen. Eine Thrombose ist bei einer solchen OP allerdings eher seltener. Nach der OperationAuf Alkohol und Nikotin sollte man, wie bei allen Operationen, verzichten. Nach der Operation bekommt der Patient in der Regel eine Stützstrumpfhose, die er 6 Wochen lang, tagsüber, tragen sollte. Der Patient bleibt in der Regel, je nach Größe und Schwierigkeit der Operation, ca. 1-4 Tage nach der OP noch im Krankenhaus. Schwellungen, Schmerzen und Blutergüsse sind in der Regel in ca. 5-6 Tagen nach der Operation verschwunden. Nach 8 Tagen, nach der Operation, werden dann die Fäden gezogen. Das Ergebnis einer solchen Oberschenkelstraffung kann durchaus 8-10 Jahre halten. Dennoch ist es nicht auszuschließen, dass es im Laufe der Zeit wieder zu einer Oberschenkelerschlaffung kommt. Eine zweite Oberschenkelstraffung ist allerdings durchaus möglich. Trackback(0)
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